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Google AdSense: Geld verdienen mit "intelligenten" Text-AnzeigenÜber das System AdSense von Google können Sie über Ihre Internetseite Geld verdienen. Sie bauen Anzeigenplätze in Ihre Seite ein, die dann von Google mit passender Reklame beliefert werden. Klickt jemand auf eine dieser Anzeigen, werden Sie an den Einnahmen beteiligt. Wie das geht und was es bringt, erfahren Sie in diesem Artikel. von Jan Tißler Woher kommt Google AdSenseZu Beginn war die Suchmaschine Google ein Projekt der Der nächste Schritt war im Grunde logisch. Google hatte auf der einen Seite seine Technologie, die Inhalte von Webseiten zu erkennen und auf der anderen Seite die Textanzeigen, die von den Kunden mit den entscheidenden Schlüsselbegriffen versehen waren. Man kombinierte beides und AdSense war geboren. Sie können sich also mit diesem Programm passende Anzeigen auf Ihre Internetseite holen. Und als Belohnung verdienen Sie mit jedem Klick eines Nutzers auf eine dieser Anzeigen. Wie kann man es einsetzen?Google bietet die Anzeigen in verschiedenen Blöcken an, die im Wesentlichen den Formaten entsprechen, die sich im Internet bereits verbreitet haben. Die Image-Anzeigen sind Bilder, die in den Anzeigenplätzen eingeblendet werden, sobald sie deutlich besser als alle hier geschalteten Textanzeigen von den Nutzern angenommen werden. "Relevanz" ist ja eine der Lieblingsvokabeln von Google und natürlich müssen Image-Anzeigen sehr relevant sein, wenn sie alle Textanzeigen schlagen sollen. Sie können sich als Seitenbetreiber übrigens entscheiden, ob Sie nur Textanzeigen, nur Bildanzeigen oder beides je nach Relevanz auf Ihrer Seite sehen wollen. Die Link-Blöcke sind hingegen ein komplett eigenes Format, das extra eingebaut werden muss. Sie bestehen aus vier bis fünf verlinkten Begriffen, die Google als zentral für die jeweilige Seite erkannt hat. Klickt der Nutzer auf einen dieser Anzeigenlinks, bekommt er auf einer Google-Seite eine Liste mit passenden Anzeigen. Die Linkblöcke sehen auf den ersten Blick weniger attraktiv aus. Tatsächlich berichten Anwender aber, dass die Linkblöcke besser funktionieren als die Anzeigen. Einen Test ist es also allemal wert. AdSense-Anzeigen einrichtenDer erste Schritt ist einfach: Sie melden sich bei AdSense an. Anzeige
Nachdem Sie sich bei AdSense angemeldet haben und mit Ihrer Website akzeptiert wurden, haben Sie in einem Administrationsbereich die Möglichkeit, Ihre Anzeigenblöcke einzurichten: ![]() Um Ihre Anzeigen einzurichten, klicken Sie auf "AdSense für Content-Seiten" Dabei können Sie wie oben bereits erwähnt die Anzeigenformate und die Größe des Blockes bestimmen, sowie beispielsweise die Farbe der Anzeige festlegen. Manche AdSense-Teilnehmer schwören darauf, den standardmäßigen Rand der Blöcke unsichtbar zu machen, in dem ihm die Hintergrundfarbe der eigenen Website gegeben wird. Ob das tatsächlich höhere Einnahmen bringt, ist nicht eindeutig. Sie können diese Einstellungen theoretisch für jeden einzelnen Anzeigenplatz vornehmen, müssen es aber nicht. Am unteren Ende der Seite mit den Einstellungen finden Sie den Codeschnipsel, der in den Quelltext Ihrer Internetseite eingebaut werden muss. Hierzu werden zumindest grundlegende Kenntnisse rund um den Quelltext einer Internetseite benötigt. Um den Inhalt der Anzeigen brauchen Sie sich nicht zu kümmern, denn wie gesagt: Google nutzt dafür die selbstentwickelte Technologie, den Inhalt von Internetseiten "erraten" zu können. Entsprechend werden solche Anzeigen herausgesucht, die passend scheinen und bislang besonders erfolgreich waren. Was kann man verdienen?Den AdSense-Teilnehmern ist es strikt untersagt, etwas über die zentralen Eckdaten ihrer Einnahmen zu verraten. Im internen Bereich bekommen die Mitglieder eine ausführliche Statistik, aus der hervorgeht, wie oft die Anzeigenblöcke gezeigt wurden, wieviele Klicks es gab, welche Klickrate ("Click through ratio" = CTR) sich daraus ergibt, was sie hochgerechnet auf 1000 Zugriffe verdient haben und was sie tatsächlich effektiv verdient haben. Alles übrigens in US-Dollar. Sowohl über die Klickrate als auch über den Verdienst pro 1000 Seitenzugriffe dürfen Sie nichts öffentlich machen. Wahrscheinlich will Google verhindern, dass Internetseiten noch mehr als bereits jetzt auf diese Anzeigen hin optimiert werden. Ein paar Richtwerte sind inzwischen aber doch nach draußen gedrungen. So kann man wohl mit einer Klickrate zwischen einem und drei Prozent rechnen und mit einem Verdienst von etwa zwei bis fünf Dollar pro 1000 Zugriffe. Die Höhe des Verdienstes hängt dabei von mehreren Faktoren ab: Thema der Seite: Bestimmte Branchen haben hohe Margen und daher die Möglichkeit, hohe Preise pro Klick zu bezahlen. Der Finanzsektor ist hier ein Beispiel. Nutzerstruktur: Wenn Ihre Nutzer Anzeigen grundsätzlich ablehnen oder nur auf die Inhalte achten, haben auch passende Textanzeigen wenig Chancen. Platzierung: Wo die Anzeigen auf der Seite stehen, ist ein wesentlicher Faktor, der die Einnahmen gut verdoppeln kann. Da Sie darauf direkt Einfluss haben, folgen jetzt einige Tipps von Google selbst. Robert Basic hat auf seiner Seite "Basic Thinking" einmal erklärt, wie man den Verdienst mit AdSense in etwa vorausberechnen kann: Wie kann man mehr verdienen?Auf einer Seite hat Google einige Tipps aufgeführt (
Was spricht für den Einsatz von AdSense?
Was spricht gegen den Einsatz von AdSense?
Gibt es Alternativen?Neben Google gibt es weitere Anbieter ähnlicher Programme, wie beispielsweise Etwas anders funktioniert Nicht zu verachten sind außerdem die Einen weiteren interessanten Ansatz verfolgt der amerikanische Anbieter Chitika mit seinen eMiniMalls. » Erfahren Sie hier, wie Sie mit Chitika Geld verdienen können. Eine andere Möglichkeit, Geld zu verdienen, sind zum eigenen Thema passende Partnerprogramme. In einem eigenen Artikel erfahren Sie, wie Sie » mit Partnerprogrammen Geld verdienen. Tipps zum WeiterlesenArtikel aus dem Weblog von Internet optimal nutzen zum Thema "Online Geld verdienen":
Stand des Artikels: Dezember 2005 Anzeige
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